Wie wir schnell und stressfrei zu unserem neuen Bad kamen.

Ein kleiner Rückblick: So kamen wir zu unserem Bad.

Unser Bad renovieren? Das hatten wir eigentlich schon lange vor. Die braunen Fliesen, die schwarzen Punkte auf den Silicon-Fugen, das alte WC, das manchmal verstopft war, und einige andere Dinge störten uns schon eine ganze Weile. Aber der ganze Aufwand, der Dreck, der Ärger und Stress mit den Handwerkern und ihren Terminen schreckten uns die ganze Zeit davor ab, die Sache mit der Badrenovierung anzugehen.
Dann waren wir bei Freunden zum Essen eingeladen und sie zeigten uns stolz ihr neues Bad. Sie erzählten, dass sie schnell und stressfrei zum neuen Bad kamen. Im Gespräch gaben sie uns den Tipp: „Schaut euch doch mal die Seite von badia.one an. Über die haben wir unser neues Bad gefunden.“

Auf der Seite von badia.one – Modulauswahl

Auf der Heimfahrt meinte mein Mann: „Sollen wir es mal probieren?“ und am nächsten Tag, Sonntagnachmittag, setzten wir uns gemeinsam vor den PC. Ja, die Seite gefiel uns, aber zuerst schauten wir nach dem Bad-Experten vor Ort. Und tatsächlich, es war ein Sanitärbetrieb aus unserer näheren Umgebung dabei.
Dann interessierten wir uns dafür, wie badia.one das Versprechen „30% schneller, 30% besser, 30% sauberer“ wahr machen wollte. Kurze informative Texte und Videos, das gefiel uns. Und so klickten wir weiter zu den 4 Schritten auf dem Weg zum Bad. Und suchten uns, erst einmal nur zum Spaß, die verschiedenen Module Waschbecken, Dusche, WC usw. aus und bekamen gleichmal eine Vorstellung, was uns die Renovierung kosten könnte.

Auf der Seite von badia.one – machten wir unsere Hausaufgaben

Das passte in etwa zu unseren Vorstellungen und so klickten wir uns weiter durch zu den „Hausaufgaben“. Nachdem wir schon so weit waren, bearbeiteten wir dann auch noch diese. Einige Infos über unser Haus und Bad, einige Messungen, die in einen Plan einzutragen waren, und einige Fotos mit dem Handy, schon waren die Hausaufgaben erledigt. Wenn es bei unsern Kids nur auch immer so schnell gehen würde.
Mit all diesen Angaben wollte uns badia.one eine Planung liefern, die sogar mehrere Varianten beinhaltete. Mein Mann meinte, dass wir das mal investieren sollten. Wir bestätigten den Planungsauftrag und schickten das Ganze ab.

Kontakt

Kurz danach bekamen wir dann einen Anruf von unserer Badplanerin. Sie erklärte uns, dass sie unsere Unterlagen  erhalten und gesichtet hätten und, dass sie mit ihrem Team einige noch unklare Dinge besprochen habe. Dann klärten wir am Telefon noch einige Detailfragen und erhielten schon ziemlich genaue Angaben zum Budget der Renovierung.
Wir bestätigten den Planungsauftrag und bekamen die Zusagen, das in etwa 1-2 Wochen die bestellten Pläne fertig seien.

Gespräch mit der Badplanerin

Nach gut einer Woche erhielten wir einen Anruf zu einem Termin beim Badbauer. Wir waren doch sehr gespannt, welche Planungen für unser neues Bad uns erwarteten. Eigentlich gefielen uns alle drei Varianten, aber nach einem kurzen Gespräch und einigen kleinen Änderungen, konnten wir uns für eine der Varianten entscheiden, die auch zu unseren Preisvorstellungen passte. Wichtig war uns zum Beispiel, dass wir unsere alte Badewanne erhalten wollten. Sie war erst nachträglich eingebaut worden und wir legen Wert auf Nachhaltigkeit. Das war für die Planerin kein Problem. Eine kleine Änderung und wir hatte auch das berücksichtigt. Wichtig war für uns auch, dass unser Bad weitgehend altersgerecht gebaut werden sollte. Einen weiteren Umbau in ein paar Jahren sollte nicht nötig sein. Doch das hatte die Planerin schon berücksichtigt und konnte uns sinnvolle Tipps auch zur Finanzierung mit der KFW-Bank geben.

Auswahl der Materialien

Nun konnten wir in der Ausstellung die einzelnen Module besichtigen und auswählen. Wichtig, war der Planerin, dass wir die Dinge auch einmal in die Hand nahmen um auch das Material zu fühlen. Sanitärobjekte und Armaturen hatten wir schnell ausgesucht. Etwas mehr Zeit benötigten wir für Boden und Wände. Aber fugenfreie Steingutplatten in der Dusche und an den Wänden sowie ein Naturputz an den freien Flächen überzeugten uns.

Vertragsabschluss

Nach einem weiteren Gespräch über Termine und die Organisation der Arbeiten kamen wir zum Vertragsabschluss. Überzeugt hatte uns, dass wir uns nicht um den Kontakt und die Termine mit den verschiedenen Handwerkern kümmern mussten, sondern, dass unser Bad als Komplettbad aus einer Hand gebaut werden sollte. Ein Ansprechpartner und ein Vertragspartner, das fanden wir gut.
Wir bekamen noch Informationen zum BGB-Vertrag, die wir ganz interessant und für uns wünschenswert fanden. Dann unterschrieben wir.

Aufmaß und Besprechung mit den Folgehandwerkern

Kurze Zeit danach kam der Chef des Sanitärbetriebs zu uns nach Hause um das Bad noch einmal ganz exakt auszumessen um spätere Probleme bei der Bestellung und der Montage zu vermeiden. Dabei konnten wir dann doch noch einige Details klären und konkretisieren.
Zur nächsten Besprechung kamen dann die verantwortlichen Folgehandwerker wie Elektriker, Fliesenleger, Schreiner, Heizungsmonteur  dazu und uns wurde bewusst, welche Erleichterung es war, dass wir ein Komplettbad gebucht hatten.
Wir bekamen einen Termin für die Arbeit in unserem Bad und einen Link auf den Terminplan der Handwerker, so dass wir genau verfolgen konnten, wann wer bei uns arbeiten würde.

Die Demontage überließen wir den Fachleuten

Man hatte uns angeboten um Kosten zu sparen die Demontage und Entsorgung der Altmaterialien zumindest teilweise selbst zu übernehmen, waren aber jetzt froh, dies den Fachleuten überlassen zu haben. Und nach ein zwei Tagen sah unser Bad dann aus wie eine Baustelle. Allerdings blieb der befürchtete Schmutz aus. Der ganze Weg zum Bad war mit Schutzvlies ausgelegt und das Bad mit einer Staubschutzwand abgesichert.

Die verschiedenen Handwerker kommen

Dann ging es zügig voran. Der Heizkörper wurde ausgetauscht, Steckdosen gesetzt und Deckenlichter montiert, der Estrich wurde ausgebessert usw..
Interessant war für uns, dass die Sanitärteile schon vorgefertigt gebracht wurden. Alle Rohrverbindungen waren schon in den Vorwandgestellen montiert, alle Bohrungen gebohrt und was sonst noch von den Handwerkern anzuschließen war, war eingeplant. Und so dauerte es nur kurze Zeit bis die vorgebohrten und zugeschnittenen Platten auf den Modulen montiert werden konnten. Ebenso schnell ging dann die Endmontage der Dusche, der Armaturen, des WCs sowie des weiteren Zubehörs. Noch einige Arbeiten am Putz und am Boden und unser Bad war fertig.
Nein, nicht ganz, die Glastür zur Duschkabine wurde erst jetzt aufs exakte Maß ausgemessen und nach einigen Tagen perfekt passend geliefert und montiert.

Der Chef kam zur Abnahme, wir zahlten die restlichen Rechnungen und können jetzt unser neues Bad genießen.

Die ganze Familie freut sich übers neue Bad

Rückblickend kann ich sagen: Wir sind froh, dass wir uns zur Renovierung entschlossen haben. Zwar mussten wir einige Tage, knapp 2 Wochen, ohne Bad auskommen und uns im Gästeklo oder der Küche die Zähne putzen. Nette Nachbarn haben uns auch zum Duschen eingeladen. Aber jetzt haben wir ein schönes, helles, modernes und praktisches Bad, das uns viel Spaß macht. Die Regendusche, der ebenerdige Einstieg in die Dusche und das Hygiene-WC sind Highlights, auf die wir nicht mehr verzichten wollten.

Tja und der ganze Aufwand? Klar, eine Badrenovierung ist nicht billig und die vielen Leistungen der Handwerker und Planer müssen bezahlt werden. Aber sie sind es wert. Wir hatten durch das Komplettbad keinerlei Probleme mit Terminen und einzelnen Handwerkern. Alles wurde von unserem Ansprechpartner organisiert. Und durch die originelle Vormontage der verschiedenen Teile, ging das Ganze auch sehr schnell und sauber über die Bühne. Vielen Dank an badia.one.

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